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Dienstag, 7. Juni 2011
Der Hund macht mobil
Der Hund hat jetzt einen praktischen Anhänger für Radausflüge. Mit einer Menge Leckerlis und einer stinkenden duftenden Decke eingeweiht, damit er nicht so gruselig ist.


Sonntag, 10. Oktober 2010
Zugreisen, Fortsetzung
Ich bin sooooo begeistert! Gerade sind wir wieder auf der Rückreise. Der IRE war diesmal Etappe 1. Wie erwartet hat der Hund das gut weggesteckt. Nur gaaaanz leichte Stresssymptome. Jetzt im ICE war sie zunächst sehr ängstlich und hechelnd. Dann kam aber ein kleiner Junge vorbei, der mit ihr gekuschelt hat und alles war gut. Jetzt hat sie sich in ihre Höhle zu meinen Füßen zurückgezogen und döst ein wenig.
Freitag, 8. Oktober 2010
Entspannter Hund im Zug???
Wow. Ich bin sprachlos. Heute habe ich mit meinem Hund wieder eine lange Reise hinter mich gebracht. Drei Etappen mit dem Zug. Erst RE, dann ICE und letztes Stück mit dem IRE. Das Umsteigen ist immer sehr gut, um kurz gassi zu gehen und Stress abzubauen. Denn wie ich schon öfter berichtet habe, hat mein Hund etwas Angst vor dem Zugfahren. Aber heute, auf dem IRE Abschnitt, welcher auch noch die längste Fahrt war, war mein kleiner Hund unglaublich entspannt.
Vielleicht lag es am Zug (sehr ruhig rollende Wagen ohne zischende Bremsen). Vielleicht lag es an den netten Mitfahrern, die die Kleine ab und zu gekrault haben. Oder es war etwas ganz anderes. Auf jeden Fall war es großartig. Zur Bahn, Tickets für Hunde und den Schaffnern sag ich dann wann anders nochmal was.
Vielleicht lag es am Zug (sehr ruhig rollende Wagen ohne zischende Bremsen). Vielleicht lag es an den netten Mitfahrern, die die Kleine ab und zu gekrault haben. Oder es war etwas ganz anderes. Auf jeden Fall war es großartig. Zur Bahn, Tickets für Hunde und den Schaffnern sag ich dann wann anders nochmal was.
Sonntag, 22. August 2010
Hund und Gewitter
Also Gewitter und Regen im Zelt sind eigentlich keine Sache, solange der Wetterdienst keine Unwetterwarnung herausgibt. Naja, aber der Hund kannte das bislang nur in den eigenen vier Wänden. Daher war das Gewitter eben etwas sehr gruselig. Jetzt plätschert es immer noch, aber der Donner ist vorbei. Das übliche Thema: wie nimmt man dem Hund die Angst? Viel fällt mir da nicht ein, außer dass sie hier neben mir auf dem Deckchen liegt und ich ihr gut zuspreche und versuche souverän zu wirken.
Update: Was zu helfen scheint: in der Regenpause rausrennen und ein wenig rumtoben (laufen lassen) und kleine Übungen machen, dann mit Leckerli belohnen. Das Rumtoben lässt den Hund Stress abbauen, die Übungen fokussieren den Hund auf den Halter und lenken von der vorher unangenehmen Situation ab. So zumindest meine Hypothese. Der Hund ist jetzt viel ruhiger. :)
Update: Was zu helfen scheint: in der Regenpause rausrennen und ein wenig rumtoben (laufen lassen) und kleine Übungen machen, dann mit Leckerli belohnen. Das Rumtoben lässt den Hund Stress abbauen, die Übungen fokussieren den Hund auf den Halter und lenken von der vorher unangenehmen Situation ab. So zumindest meine Hypothese. Der Hund ist jetzt viel ruhiger. :)
Auf der Reise mit Geodiensten
Das iPhone und die verschiedenen Geoinformationsdienste sind eine praktische Sache. Deren Qualität ist jedoch sehr unterschiedlich. Ich verwende unterwegs Google Maps, OpenStreetmap, AroundMe, MeineStadt und vor allem foursquare. Letztere Applikation gewinnt wenn ich herausfinden will welche Qualität eine von mir angestrebte Location hat. Jeder Nutzer kann dort Tips veröffentlichen. AroundMe und MeineStadt bieten das nicht, Google Maps in der iPhone Variante auch nicht.

Was mir an AroundMe gefällt ist die Umkreissuche. Sie zeigt Sehenswürdigkeiten inklusive Wikipediaartikel in der nächsten Umgebung an.
OpenStreetmap kann mit unglaublich detaillierten Karten, inkl. Icons für Restaurants, Banken usw. punkten.
Insofern nutze ich einen Mix aus allen oben genannten Applikationen.
Was mir an AroundMe gefällt ist die Umkreissuche. Sie zeigt Sehenswürdigkeiten inklusive Wikipediaartikel in der nächsten Umgebung an.
OpenStreetmap kann mit unglaublich detaillierten Karten, inkl. Icons für Restaurants, Banken usw. punkten.
Insofern nutze ich einen Mix aus allen oben genannten Applikationen.
Hund und Camping
Das ist nun das zweite mal, dass ich mit meinem Hund auf einem Zeltplatz bin: Rucksack, Zelt und minimalistische Ausrüstung. Ich kann das nur empfehlen. Hunde sind zum Glück meist für das Leben draussen besser eingerichtet als wir Menschen.

Momentan nutze ich das Tatonka Alaska 2 als Zelt. Es bietet Platz für zwei Personen und hat ein geräumiges Vorzelt. In dem kann der Hund gut schlafen, am besten mit einem Hering gesichert, damit er nicht Nachts auf Jagd geht... Das Zelt ist mit Knapp über 4 kg noch tragbar. Nur mit Hund ohne weitere Begleitung kann man sicher auch ein etwas kleineres Zelt mitnehmen. Aber der Platz kann auch gut mit Gepäck verbraucht werden... Es gibt ähnliche Zelte auch von Hilleberg (das Original) oder Jack Wolfskin, die sind dann aber u.U. erheblich teurer. Ob die Qualität ebenso stark variiert, kann ich nicht sagen.
Momentan nutze ich das Tatonka Alaska 2 als Zelt. Es bietet Platz für zwei Personen und hat ein geräumiges Vorzelt. In dem kann der Hund gut schlafen, am besten mit einem Hering gesichert, damit er nicht Nachts auf Jagd geht... Das Zelt ist mit Knapp über 4 kg noch tragbar. Nur mit Hund ohne weitere Begleitung kann man sicher auch ein etwas kleineres Zelt mitnehmen. Aber der Platz kann auch gut mit Gepäck verbraucht werden... Es gibt ähnliche Zelte auch von Hilleberg (das Original) oder Jack Wolfskin, die sind dann aber u.U. erheblich teurer. Ob die Qualität ebenso stark variiert, kann ich nicht sagen.
Donnerstag, 19. August 2010
Unterwegs zum Welpentreffen
Der Hund und ich sind unterwegs zum Welpentreffen. Leider ist das Zugfahren immer noch etwas stressig. Aber ICEs sind schöner als die lauten REs...
Und dank Tasche reist die Hundedame auch umsonst mit. Ohne jene hätte sie ein Kinderticket gebraucht. Da sie als Hund aber eine Sache ist (O-Ton Bahn), kann sie allerdings auch nicht den Mitfahrerrabatt meiner BahnCard nutzen. Daher ist die Lösung mit der Tasche deutlich besser.

Und dank Tasche reist die Hundedame auch umsonst mit. Ohne jene hätte sie ein Kinderticket gebraucht. Da sie als Hund aber eine Sache ist (O-Ton Bahn), kann sie allerdings auch nicht den Mitfahrerrabatt meiner BahnCard nutzen. Daher ist die Lösung mit der Tasche deutlich besser.
Sonntag, 16. Mai 2010
Hundestress
Schade... Bin aus dem Urlaub zurück, habe gerade meinen Hund wieder übernommen: und sie hat wieder Angst vorm Zugfahren! Dabei hatten wir das so schön wegtrainiert. Nun gut, das heisst dann wohl ein paar Runden Kurzstrecke am Wochenende!
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